TuS Keyenberg 1911 e.V.
TuS Keyenberg 1911 e.V.

Die Geschichte des TuS Keyenberg

“ Wenn heute Sonntag für Sonntag Hunderttausende zu den Sportplätzen und in die Stadien eilen, und sich vom Fußballspiel begeistern lassen, so scheint die Bezeichnung „ König Fußball „ gerechtfertigt.“

So schrieb man 1962 in der Festschrift zum 50jährigen Vereinsjubiläum. Umso unverständlicher ist es aus heutiger Sicht, dass das Fußballspiel zu Beginn des 20. Jahrhunderts gerade auf dem Land verpönt war.

 

Fußballvereine bestanden noch nicht, denn das Spiel wurde von älteren Generationen leidenschaftlich abgelehnt. Glaubten sie doch, dass das neue Spiel der Jugend nur Gesundheitsschäden, nicht aber eine Körperertüchtigung bringen würde. Durch Besucher aus der Stadt wurde das Fußballspiel auch auf dem Lande mehr und mehr bekannt, und die ältere Generation ließ allmählich von ihrer ablehnenden Haltung ab. Auf Straßen, Plätzen und Kuhwiesen wurde nun gekickt.

 

Selbstverständlich konnte die Spielerei erst im Laufe der Zeit verfeinert werden, nachdem man den Ball in etwa beherrschen gelernt und auch Regelkenntnisse sich angeeignet hatte. Ermutigt vom Beispiel anderer Vereine der Umgebung, entschlossen sich auch in Keyenberg einige sportbegeisterte Männer einen Fußballverein zu gründen.


Im Frühjahr 1911 wurde in der Gastwirtschaft "Mogge Bäcker" der VfB Keyenberg gegründet. Der Landwirt Zillekens stellte Gelände für den Sportplatz zur Verfügung und ein richtiger Lederfußball wurde angeschafft. Das erste Spiel , in schwarz-gelb gestreifter Tracht, wurde gegen Immerath ausgetragen.

 

Auf den zahlreichen Sportfesten jener Zeit wurden nicht nur Turniere nach dem K.O.-System ausgetragen, es gab auch andere interessante Übungen wie den Fußball-weit und -zielstoß. Im Jahre 1914 brach dann der erste Weltkrieg aus, und der VfB musste infolge der Einberufung zum Wehrdienst den Spielbetrieb einstellen.


Im Jahre 1919 lebte der Fußball in Keyenberg dann wieder auf. Bemerkenswert sind aus dieser Zeit zwei Spiele von "internationalem Charakter" gegen eine Mannschaft der französischen Besatzungstruppen. Es gab einen 6-0 Sieg und eine 1-2 Niederlage.
Zu dieser Zeit schloss man sich dem WSV an und bestritt Meisterschaftsspiele mit Gegnern aus dem Gladbach-Rheydter Gebiet. Doch der Erfolg blieb aus und der Verein kam in eine schwere Krise. Der Spielbetrieb musste erneut eingestellt werden.

 

Der Wille zur sportlichen Betätigung aber blieb. So schloss man sich dem Turnverein in Borschemich an. Turnen wurde so auch in Keyenberg immer beliebter. Im Jahre 1924 wurde deshalb der TV Keyenberg gegründet.

 

Das sportliche Leben erfuhr einen ungeahnten Aufschwung im Ort. Fast die gesamte Jugend Keyenbergs schloss sich dem TV an. Die Arbeit im Verein beschränkte sich nicht allein auf das Geräteturnen, sondern auch die Leichtathletik wurde gepflegt.


Mit der Zeit kamen die Freunde des Fußballspiels auch zu Wort, und man spielte mit dem Gedanken, den VfB 1911 wieder aufleben zu lassen. Doch dieses Vorhaben scheiterte an dem damaligen Verbandsverbot, das dem aktiven Sportler untersagte, gleichzeitig Mitglied des WSV und der Deutschen Turnerschaft zu sein. Durch die Gründung eines neuen Fußballvereins wäre also das harmonische Sportleben Keyenbergs zerrissen worden.
Man löste das Problem, indem man dem Turnverein eine Spielabteilung durch vereinsinterne Abmachung angliederte. So konnten die Sportler beide Sportarten ausüben.

 

Dies geschah im Frühjahr 1927. Der Verein konnte in der damaligen Erftgruppe schon im 2.Jahr die Gruppenmeisterschaft erreichen und infolgedessen in die   1. Kreisklasse aufsteigen.

 

Doch der Verein hatte permanent mit Nachwuchssorgen zu kämpfen. Umso schwerer war dann die Krise, in die der Verein durch die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht im Jahre 1935 gestürzt wurde.

Aus diesem Grunde kam es dann im Jahre 1936 zu einer Fusion mit dem Verein Niersquelle Kuckum unter dem Namen Spielvereinigung Keyenberg-Kuckum.

Doch der Ausbruch des 2. Weltkrieges 1939 setzte allen sportlichen Tätigkeiten ein Ende. Krieg und Gefangenschaft machten jahrelange Aufbauarbeit zunichte und forderte unersetzliche Opfer.

 

Erst in der Generalversammlung vom 27.01.1946 wurde beschlossen, den Spielbetrieb der Fußballabteilung wieder aufzunehmen. Der Aufbau einer Turnriege gelang nicht mehr. Die ersten Jahre liefen, dank einiger Spieler aus der Vorkriegszeit, recht erfolgreich. Trotz ihres relativ hohen Alters halfen sie über manche Nachwuchssorgen hinweg. Man spielte in der 1. Kreisklasse.
Doch im Jahre 1949 zeichnete sich eine neuerliche Krise ab. Durch vermehrte Spielerabgänge und häufige Verletzungen stand nur noch abgezähltes Spielermaterial zur Verfügung. Der Abstieg in die 2. Kreisklasse im Jahr 1952 war nicht vermeidbar. Dazu trug auch bei, dass die Mannschaft alle Spiele wegen des Platzausbaus auf fremden Plätzen austragen musste. Im August wurde der neue Sportplatz fertiggestellt. Die Umgestaltung des Sumpfgeländes in eine neue Sportanlage war keine Kleinigkeit, doch durch die Arbeit der Mitglieder und Dank der Unterstützung des WSV wurde die schwierige Aufgabe glänzend gelöst.

 

In den feuchten Niederungen des Niersquellengebietes war der Sportplatz stets eine nasse Wiese. Deshalb ging man im Juli 1959 daran, das Spielfeld trocken zu legen. Im Jahresbericht zur Generalversammlung heißt es dazu : „ Die aktiven und passiven Mitglieder wurden angehalten, sich an den anfallenden Arbeiten zu beteiligen. Wegen der großen Feuchtigkeit, die seit Jahren auf dem Spielfelde herrschte, wurde versuchsweise mit der Anlegung von Wassergräben begonnen. Es wurden ca 250 m Gräben ausgeworfen. Diese Gräben wurden anschließend mit19 t Schlacke, 15 Ballen Stroh und einer kleinen Schicht Erde und Sand bedeckt.“ Etwas weiter heißt es dann : „In der ersten Woche beteiligte sich eine große Anzahl aktiver und passiver Mitglieder an diesen Arbeiten. Lieder musste man feststellen, dass der Arbeitseifer nachließ und die Fertigstellung des Platzes vor Beginn der Spiele in Frage gestellt war.“

 

Nach dem Abstieg begann man mit dem Aufbau einer jungen Mannschaft. Nach Erringung der Gruppenmeisterschaft 1960/61 stieg man wieder in die 1. Kreisklasse auf.

Im zweiten Jahr nach dem Wiederaufstieg eilte man von Sieg zu Sieg. In 20 aufeinanderfolgenden Meisterschaftsspielen blieb die Mannschaft unter ihrem Trainer Heinz Pilatus ungeschlagen. Nach Beendigung der Spielserie stand man punktgleich mit dem SV   Holzweiler an der Tabellenspitze. Hierdurch war ein Entscheidungsspiel erforderlich geworden.

Das Spiel wurde in Erkelenz ausgetragen und endete 1:1 nach Verlängerung. Es kam 8 Tage später zu einem Wiederholungsspiel in Lövenich. Durch einen 4:3 Sieg wurde der TuS schließlich Kreismeister.

            

Bereits eine Woche später fanden die Aufstiegsspiele zur Bezirksklasse statt. Auf neutralem Platz wurden die Spiele gegen die Meister der Kreise Heinsberg, Bergheim und Jülich durchgeführt. Das Spiel gegen den SV Lohn endete 2:2, wogegen die anderen Spiele gegen den SV Bedburg und SC Myhl jeweils mit 1:2 verloren gingen. Somit wurde der Aufstieg damals knapp verpasst. Die Erfolge der 1. Mannschaft brachten dem Verein einen starken Aufschwung. Eine 2. Mannschaft, eine A- und eine C- Jugendmannschaft nahmen den Spielbetrieb auf.

In diese Zeit fiel auch die erfolgreiche Teilnahme einiger Sportler bei verschiedenen Leichtathletikveranstaltungen.

 

Bis zu dem Jahr 1961 führte der TUS das Jahr 1924 als Gründungsjahr auf. Auf der Generalversammlung wurde beschlossen, das Jahr 1911 als Gründungsjahr zu wählen, da nachweislich schon damals ein Fußballverein bestand. Der Fußballverband hatte dagegen kein Einwende . So nannte sich der Verein von diesem Jahr an TuS Keyenberg 1911.

 

Im gleichen Jahr wurde das 50jährige Vereinsjubiläum groß gefeiert. Ein Fußballturnier mit acht Gastmannschaften wurde über eine Woche abgehalten. Im Jubiläumsspiel traf der TUS Keyenberg auf die erste Mannschaft von Wickrath. Bei einem Festbankett wurden der Verein und viele Mitglieder geehrt. Nach dem Festgottesdienst und dem Jubiläumsspiel traf man sich zum Sportlerball. Ein Familienabend mit Verlosung beendete am Montag das Fest.

Auf Beschluss der Jahreshauptversammlung wurde mit gleichzeitiger Verabschiedung einer neuen Satzung der Verein als TUS Keyenberg 1911 e.V. eingetragen.

 

Nach einigen recht erfolgreichen Jahren in der 1. und 2. Kreisklasse stieg man in der Saison 72/73 erstmalig in die 3. Kreisklasse ab. Doch der direkte Wiederaufstieg gelang und man konnte sich 6 Jahre in der 2. Kreisklasse, bzw. Kreisliga B halten.

 

Der mit viel Mühe in Eigenarbeit erstellte Sportplatz entsprach schon lange nicht mehr den Anforderungen eines modernen Spielbetriebs. Schon 1966 hatte der Gemeinderat den Beschluss zum Bau eines neuen Sportplatzes gefasst. Sogar eine 400 m Umlaufbahn sollte gebaut werden. Wegen fehlender Zuschüsse des Landes NRW mussten die Fußballer aber bis zur kommunalen Neugliederung warten. Nachdem die Finanzierung gesichert war, konnte mit dem Bau begonnen werden. Am 16. Juni 1977 schrieb Erkelenzer Nachrichten „Herrliches Waldstadion der Jugend übergeben.“ Nach 11 Jahren war der Wunsch erfüllt.

                                                                                            

In der Saison 79/80 stieg man allerdings zum zweiten Mal in die Kreisliga C ab und die Rückkehr in die B-Liga ließ diesmal 4 Jahre auf sich warten. In den Jahren ab 1984/85 spielte der TuS dann regelmäßig um den Aufstieg in die Kreisliga A mit.

1986 feierte der TUS sein 75jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wurde das Nierspokalturnier in Keyenberg ausgetragen. Passend zum Anlass konnte Keyenberg das Turnier als Sieger beenden.

Der Aufstieg ins Kreisoberhaus sollte erst 1992/93 gelingen. Unter der Leitung des Spielertrainers Norbert Winzen gelang der Mannschaft eine hervorragende Saison.

 

Seither hat man insgesamt 4 Jahre in der Kreisliga A gespielt (letztmalig 2000/01). In den darauffolgenden Jahren sprang am Ende immer ein Mittelfeldplatz in der Kreisliga B heraus. Nach dem Abstieg in der Saison 2005/2006 war der TuS immer in der Spitzengruppe der Kreisliga C zu finden. Allerdings musste man auf den Aufstieg in die B-Liga fünf Jahre warten. Den Zeitpunkt hätte man aber nicht besser wählen können. Pünktlich zum 100-jährigen Vereinsjubiläum konnte man unter Trainer Volker Backes den Aufstieg feiern.

Jugend

Die Geschichte eines Fußballvereines stellt meist den Spielbetrieb der 1.Mannschaft dar. Es ist aber auch sehr wichtig, den weiteren Abteilungen einen Platz einzuräumen.

Grundlage für das Fortbestehen eins Vereines ist die Jugendarbeit. Die Bevölkerungsentwicklung macht es aber zunehmend schwieriger, Jugendmannschaften nur mit Kindern des Dorfes zu bilden. Eine Zusammenarbeit mit anderen Vereinen ist deshalb unumgänglich. Ein Beispiel für erfolgreiche Jugendarbeit wurde 1982 gestartet. Georg Clemens, Peter Schotten und Franz Josef Heinrichs begannen mit der F – Jugend und führten die Jungen bis zum Übergang zu den Senioren.

Jugendarbeit in den Sportvereinen vollzieht sich nicht nur auf dem Trainingsplatz und bei Spielen. Um die Jugend zu gewinnen, braucht es mehr.



Reservemannschaften / Alte Herren / Ju-Jutsu

Eine Reservemannschaft war zeitweise sehr erfolgreich. Zum Spieljahr 1999/2000 musste der Spielbetrieb eingestellt werden.

 

Eine Alte –Herren – Mannschaft gab es im TUS zu verschiedenen Zeiten. Zum 25jährigen Vereinsjubiläum spielte eine Altherrenmannschaft.

                        

Im Bericht zur Jahreshauptversammlung 1965 heißt es dazu : „ Ein weiterer Punkt der Tagesordnung „ Bildung einer Alte – Herren – Mannschaft“ . Hier fand man die Zustimmung der Vereinsmitglieder. Das Vereinsmitglied Jakob Oversberg erklärte sich bereit, sich um die Bildung einer Mannschaft zu bemühen. Noch im Verlaufe der Versammlung wurde eine solche Mannschaft zusammengestellt. Einige Mitglieder erklärten sich spontan bereit, Beträge zur Anschaffung einer Fußballtracht zu spenden, so dass nach kurzer Zeit ein Betrag von 130,00 DM zusammen kam.“ Die Mannschaft blieb über die Jahre sehr erfolgreich.      

1977 bildeten die Spieler die „ Schützengruppe Alte Herren,“ die bisher an allen Schützenumzügen teilgenommen hat.

 

Als jüngstes Glied schloss sich 2006 die Ju –Jutsu Gruppe dem TUS an. Hier werden in der Hauptsache junge Menschen in der Kunst der Selbstverteidigung geschult.



Der Nierspokal

Mit der Geschichte des TUS Keyenberg ist die Geschichte des Nierspokals eng verbunden. Heinz Pilatus, der damalige Trainer des TUS war durch die erfolgreiche Arbeit in seinem Verein von dem Gedanken begeistert, eine sportstarke Mannschaft aus den Vereinen des Niersquellengebietes formen zu können, die dann in höheren Klassen spielen könnte.

Bei den Gesprächen mit den Vereinen stieß seine Idee auf wenig Gegenliebe. Gleichzeitig wurde dabei aber die Idee entwickelt, ein Turnier für die Vereine aus diesem Gebiet ins Leben zu rufen. Heinz Pilatus konnte den Vorstand des TUS Keyenberg für dieses Vorhaben gewinnen.

 

Zur ersten Besprechung erhielten die Vereine die Einladung :

 

„Wir beabsichtigen, einen von unserem Verein gestifteten wertvollen Nierspokal in Form eines Turniers als Wanderpokal ausspielen zu lassen. Wir bitten Sie höflich, uns einen verbindlichen Bescheid zukommen zu lassen, ob Sie an diesem Turnier teilnehmen werden .“

 

Die Idee wurde begeistert aufgenommen. Bei der ersten Besprechung am 10.Mai 1966 in Keyenberg stimmten die Vereinsvertreter einer vorbereiteten Satzung nach wenigen Änderungen zu.

  • TuS Keyenberg 1911
  • TuS Borschemich
  • Sportverein 1920 Holzweiler
  • Spielverein 1911 Immerath
  • Sportverein Niersquelle Kuckum 1927
  • Spielverein Schwarz-Gelb Venrath 1932
  • TuS Wanlo 1903

bildeten die Nierspokalgemeinschaft.

 

Das 1. Nierspokalturnier fand im August 1966 auf dem Sportplatz in Keyenberg statt. Der TUS Wanlo war der erste Nierspokalsieger durch einen 3 : 2 Sieg gegen den TUS Keyenberg. Der TUS Keyenberg konnte den Pokal im folgenden Jahr gegen Venrath gewinnen.

1977 und 1986 trug sich der TUS in die Siegerliste ein.

 

In der Folgezeit wurde das Turnier von allen Vereine im Wechsel ausgetragen.

 

Im gleichen Jahr trafen sich die Nierspokalvereine erneut. Die Gemeinschaft brauchte einen Vorstand mit einem Präsidenten. Hans Vennen aus Keyenberg wurde einstimmig gewählt. Ihm folgten :

 

  • 1966 - 1972  Peter Winzen (TuS Keyenberg)
  • 1972 - 2009  Erich Laumanns (TuS Keyenberg)
  • seit 2009      Michael Weingarten (SV Venrath)

 

Im Jahr 2010 wurde erstmalig ein Nierspokal in der Halle, das „ Erich Laumanns Gedächtnis Turnier „ ausgetragen. Erster Sieger war der SV Niersquelle Kuckum.



Vorsitzende nach 1945

  • Winand Pohlen

  • Johann Schophoven                     -1961

  • Peter Winzen                     1961 – 1962

  • Hans Vennen                     1962 – 1967

  • Paul Wimmers                   1967 - 1971

  • Erich Laumanns                 1971 – 1976

  • Helmut Tieves                   1977 – 1979

  • Theo Clemens                   1979 – 1997

  • Helmut Bartel                    1997 – 2003

  • Franz Willi Schiffer             2003 -

    

Ehrenvorsitzende

  • Winand Pohlen
  • Johann Schophoven     1961
  • Theo Clemens             1997
  • Helmut Bartel              2011

Schiedsrichter

  • Bartel Helmut

  • Bölitz Hilmar

  • Görtz Toni

  • Heinrichs Franz Josef

  • Kley Hans Günter

  • Laumanns Heinz

  • Lornatus Ferdi

  • Meurer Marcel

  • Schiffer Daniel

  • Schröder Jürgen

  • Wimmers Christian

  • Tefke Philipp

Quellenangabe

Text:

Festschrift : 50 TuS Keyenberg

Festschrift : 25 Jahre Nierspokal

Jahresberichte zu Jahreshauptversammlungen

 

Autor:

Theo Clemens

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